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Einblicke in die Genera­tio­nen­Werk­statt

Weweler-Börjes | Bischöf­liche-Fürstenberg-Realschule | 28.05.2026

Weweler-Börjes | Bischöf­­liche-Fürstenberg-Realschule | 28.05.2026

In einer Fünfer­gruppe bauten die Teilneh­menden unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers eine Relaxliege mit Stahl­un­ter­kon­struktion und Lärchen-Holzauflage für den Pausenhof der Schule. Im Projekt wurden spezielle Fertig­keiten der Metall­technik vermittelt.

Semcoglas | Freiherr-vom-Stein-Schule | 28.05.2026

Semcoglas | Freiherr-vom-Stein-Schule | 28.05.2026

In einer Vierer­gruppe bauten die Teilneh­menden unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers Schreib­tisch-Organizer für Notizen und Stifte für jeden der 36 Klassen­räume der Freiherr-vom-Stein Oberschule in Nordhorn.

DERIX | Gesamt­schule Lotte-Wester­kappeln | 27.05.2026

DERIX | Gesamt­schule Lotte-Wester­­kappeln | 27.05.2026

In einer Vierer­gruppe bauten die Teilneh­menden unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers nach Planung und Zeichnung jeder für sich seinen eigenen Werkzeug­kasten. In diesem Projekt ging es speziell um Fertig­keiten in der Holzbe­ar­beitung.

Hofschröer | Gesamt­schule Emsland | 21.05.2026

Hofschröer | Gesamt­schule Emsland | 21.05.2026

In einer fünfköp­figen Gruppe planten und bauten die Jugend­lichen unter Anleitung eines erfah­renen Ruheständlers Sitzge­le­gen­heiten aus Beton und Holz für den Pausenhof der Gesamt­schule Emsland. Die Elemente sind nach Fertig­stellung auf dem Schulhof montiert worden. In diesem Projekt ging es speziell um Fertig­keiten im Baube­reich

Wocken | Anne-Frank-Schule | 20.05.2026

Wocken | Anne-Frank-Schule | 20.05.2026

In einer fünfköp­figen Gruppe zerlegten und analy­sierten die Jugend­lichen unter Anleitung von zwei erfah­renen Betreuern verschiedene Reini­gungs­ma­schinen, suchten nach Fehler­ur­sachen und setzten die Geräte instand. Eine der überar­bei­teten Reini­gungs­ma­schinen wurde anschließend der Schule zur Nutzung für Reini­gungs­ar­beiten auf dem Pausenhof übergeben.

Jansen Stahl | Erich-Kästner-Schule | 20.05.2026

Jansen Stahl | Erich-Kästner-Schule | 20.05.2026

In einem Dreierteam fertigten die Teilneh­menden der Erich-Kästner-Schule Rhauderfehn unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers jeweils einen Handy­halter an, um sich mit dem Werkstoff Stahl vertraut zu machen. Beim Bau der Stahl­un­ter­kon­struktion einer Relaxliege für ihren Schulhof lernten sie das Lesen techni­scher Zeich­nungen sowie Bauteile durch bohren, entgraten und verschweißen zu bearbeiten.

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Projekt Genera­tio­nen­Werk­statt

Die Ursachen­stiftung schafft Platt­formen, um ein breites Netzwerk zwischen Unter­nehmen, Schulen und Un-Ruheständlern aufzu­bauen.

Die „Genera­tio­nen­Werk­statt“ ist eine Genera­tionen übergrei­fende Aktion von Unter­nehmen im Mittel­stand. Dabei bringen wir Unter­nehmen, Schulen und Schüle­rInnen zusammen. Drei Genera­tionen kommen in diesem Projekt zusammen und profi­tieren vonein­ander:

Für die aktive Generation, die Unter­nehmen, die bereit sind mitzu­machen

Für die kommende Generation, die Jugend­lichen, die endlich praktisch etwas tun können und Anerkennung für ihr Tun bekommen

Für die erfahrene Generation, die sogenannten Unruhe­ständler, ehemalige Mitar­bei­tende, die Freude daran haben, ihr Wissen weiter­zu­geben

Jugend­liche zwischen 13 und 15 Jahren aus den umlie­genden Schulen kommen in die Werkstatt, lernen das Unter­nehmen kennen und schaffen dort etwas unter­neh­mens­spe­zi­fisch Neues. Eine erfahrene Person aus dem Un-Ruhestand unter­stützt sie dabei und vermittelt wichtige Fähig­keiten.

Die „Genera­tio­nen­Werk­statt“ vermittelt in begeis­ternder Weise einen Zugang zum Handwerk.

Ziele der Genera­tio­nen­Werk­statt

Nachwuchs fördern

Nachwuchs fördern

In Zeiten von Fachkräf­te­mangel ist es wichtig, auf junge Menschen zuzugehen. Das ist in den Projekten der Genera­tionen-Werkstatt möglich.

Begeis­terung wecken

Begeis­terung wecken

Wir wollen bei jungen Menschen die Begeis­terung für das Handwerk wecken und sie für die Arbeit in der Werkstatt motivieren.

Fähig­keiten entdecken

Fähig­keiten entdecken

In den Projekten können junge Menschen ihre hand-werklichen Fähig­keiten entdecken, um sich eine Karriere im Handwerk zuzutrauen.

Netzwerke schaffen

Netzwerke schaffen

Unter­nehmen, Schulen und Schüler lernen sich schon in der Schulzeit näher kennen. Das ist der große Vorteil der Genera­tio­nen­Werk­statt.

Wer steckt dahinter?

Die Ursachen­stiftung ist eine selbst­ständige, rechts­fähige Stiftung mit Sitz in Osnabrück.

Die Stiftung wurde 2008 vom ehema­ligen Unter­nehmer Johannes Rahe gegründet. Er ist Vorstands­vor­sit­zender. Sein Stell­ver­treter ist der Osnabrücker Rechts­anwalt Dr. Klaus Stein. Im fünfköp­figen Stiftungsteam sind außerdem ein Geschäfts­be­reichs­leiter, ein Bankfachwirt und eine Pädagogin. Stiftungs­ziele sind insbe­sondere die Zukunft der Familie und die Verbes­serung vonLern­si­tua­tionen und Zukunfts­per­spek­tiven unserer Kinder und Jugend­lichen.

Die Stiftung hat die Genera­tio­nen­Werk­statt auf den Weg gebracht, entwi­ckelt das Konzept ständig weiter, evaluiert und koordi­niert den Projekt­ablauf. Über vielfältige Maßnahmen der Öffent­lich­keits­arbeit (Homepage, Soziale Medien, Newsletter, Presse­arbeit, Flyer, Veran­stal­tungen) trägt sie das Projekt in die Breite.

Noch Fragen zur Genera­tio­nen­Werk­statt?

Handbuch herun­ter­laden

In unserem Handbuch finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Die Genera­tio­nen­Werk­statt – Was ist das überhaupt? Wie funktio­niert die Genera­tio­nen­Werk­statt? Was bringt mir die Genera­tio­nen­Werk­statt? Fragen über Versi­cherung, Daten­schutz, Auftakt, Ablauf, Abschluss, Zitate, Inter­views mit Eltern, Lehrern und Unter­nehmern.

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Aktuellen Flyer herun­ter­laden

Der Flyer infor­miert in Kurzform über Idee, Ziele, Partner, Projekte und Erfah­rungen der Genera­tio­nen­Werk­statt.

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Eine wissen­schaftlich fundierte Evalu­ierung

Was bringt die Genera­tio­nen­Werk­statt eigentlich?

Bei Gesprächen mit den jugend­lichen Teilnehmern und ihren Eltern hatten wir häufig den Eindruck, dass das Projekt ihnen hilft, ihr Selbst­wert­gefühl zu steigern um eine Perspektive für ihre Zukunft zu entwi­ckeln. Aber stimmt das wirklich? Was sagen die Jugend­lichen, wenn sie nicht persönlich, sondern anonym im Rahmen einer wissen­schaft­lichen Evalu­ierung befragt werden?

Im Schuljahr 2023/24 haben wir durch Prof. Dr. Torben Kuhlen­kasper, Professor für Mathe­matik, Statistik und Ökono­metrie an der Hochschule Pforzheim, eine Evalu­ierung mit rund 250 Teilnehmern der Genera­tio­nen­Werk­statt durch­ge­führt.

In der vollständig anonymen Kurzbe­fragung vor Beginn und nach Ende der Genera­tio­nen­Werk­statt wurden jeweils neun identische Fragen zum Selbst­wert­gefühl und zum Sozial- und Arbeits­ver­halten sowie drei zusätz­liche Fragen zur unmit­tel­baren Erfahrung in der Genera­tio­nen­Werk­statt gestellt.

Hier das vorläufige Ergebnis der Befragung:

  • Das Selbst­wert­gefühl der teilneh­menden Jugend­lichen hat sich signi­fikant positiv gesteigert.
  • 90 Prozent der Teilnehmer geben an, dass sie in der Genera­tionen- Werkstatt viel gelernt haben, 85 Prozent würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiter­emp­fehlen. Über ein Drittel der Befragten geben an, dass sie sich vorstellen können, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der Genera­tio­nen­Werk­statt kennen­ge­lernt haben.
  • Im Vergleich der Befra­gungen vor und nach der Teilnahme am Projekt zeigte sich, dass deutlich mehr Jugend­liche angeben, sich nützlich zu fühlen, und dass es etwas gibt, worauf sie stolz sind.

Im Schuljahr 2024/25 wird die Evalu­ierung mit neuen Teilnehmern und Teilneh­me­rinnen weiter­ge­führt. Ganz besonders gespannt sind wir auf die Ergeb­nisse der reinen Mädchen­gruppen.

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der Teilnehmer geben an, dass sie in der Genera­tio­nen­Werk­statt viel gelernt haben.

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würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiter­emp­fehlen.

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der Befragten können sich vorstellen, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der Genera­tio­nen­Werk­statt kennen­ge­lernt haben.

Stimmen zur Genera­tio­nen­Werk­statt

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